Das ist unsere Sissi, mit ihr fing 1996 alles an.
Sissi wurde uns als Baby von einem Nachbarn
gebracht, sie jammerte unentwegt weil sie ganz
alleine war - offensichtlich wurde sie
von ihrer Mutter verlassen.
Ca. 2 Jahre später kam dann die „Hexe“ Laila dazu. Sie wurde als Wildkatze geboren, wurde aber sehr schnell zutraulich und hat sich inzwischen zu einer echten Hauskatze gemausert.
Mohrle ist seit 2006 Dauergast bei uns.
Pünktchen, unser Neuzugang ist grade noch dem Kochtopf entkommen. Eine liebe Nachbarin hat sie von einem Schlachter, der wollte aus Pünktchen ein Weihnachtsbraten machen. In den nächsten Tagen werden wir mal versuchen, Pünktchen in unsere Kaninchengruppe zu integrieren.
Auch Miss Molly sollte auf dem Teller landen, doch Freunde hatten sie gerettet und zu uns gebracht.
Das sind Daisy (rechts) und Mäxchen (links). Die beiden leben zusammen mit den Meerschweichen in dem Kleintiergehege und fühlen sich hier super gut. Dasy wurde wohl ausgesetzt und in der Nähe eines Blumenladen von dem Inhaber gefunden. Mäxchen wurde abgegeben weil er gebissen haben soll.
Mausebärli wurde aus einer schlechten Haltung befreit und ist seit Ende 2007 bei uns.
Das sind unsere „Neuzugänge“ Flocke und Nelly. Sie wurden uns kurz vor Ostern 2008 - zusammen mit dem Meerschweinchen Felix - aus Zeitmangel abgegeben.
Felix hat nun wieder eine Lebensgefährtin. Nach anfänglichem Rumgezicke scheinen sich die zwei wohl doch zu mögen.
Amélie die Edelziege ist die Chefin auf der Weide. Sie kam im September 2006 zusammen mit der Zwergziege Mecki und dem Kamerunschaf Romeo von der Tierhilfe Birkenhof zu uns.
Unsere kleine Zwergziege Mecki musste auch schon so einiges durch machen, u.a. verlor sie ihr linkes Hinterbein weil es gebrochen war und sich niemand rechtzeitig darum gekümmert hat. Erst auf dem Birkenhof (Ein Gnadenhof rd.50 km nordöstlich von Frankfurt a.M.) wurde ihr geholfen aber das Bein war nicht mehr zu retten und musste Amputiert werden.
Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer
gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner
Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast
am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock
geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen
meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu
finden, aber ich wurde immer schwächer.
Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir
ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig
und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann
wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann,
der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach
Tod! Meine Stunde war gekommen!!
Geliebtes Herrchen, ich will, das du weißt, das ich mich trotz allen
Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und
falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf
dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB!!!!!
Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit
der Bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein
einziges Lebewesen vor so einem Schicksal bewahrt
wird, ist schon viel gewonnen. Es soll von vielen Menschen gelesen werden und es soll niemand wegschauen, wenn man so eine grausame Tat
beobachtet. Einfach den Mut haben zu dem Tier mit Liebe hinzugehen,
diesen verantwortungslosen Menschen ansprechen und anzeigen. Man ist
den Tieren gegenüber "verpflichtet" etwas gegen solche Leute zu
unternehmen! (Quelle www.tiere-in-not.de)